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Werbetexte & Presseartikel
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Zwiefalten 23-4-2016
Eine Kur auf "Schwäbisch"
"Schwäbisch isch gsond!", meinten "Die Ziegelbacher" am Samstag in Zwiefalten und luden mit A-cappella-Comedy zur Gesundheitskur.

Kein musikalischer Ohrwurm ist den vier Allgäuern heilig, und es gibt auch keinen Text, aus dem sich nicht was Schwäbisches machen lässt. Ob alpenländisch oder angelsächsisch - die vier "Ziegelbacher" Kuno, Walter, Bruno und Günter nehmen's mit Humor und covern sowohl die Beatles wie auch Elvis, Hubert von Goisern und the Flying Pickets. So werden aus "The Beatles" ganz schnell "The Ziegels", und der Hit "Yesterday" mutiert zum schwäbischen Entsetzensruf "Jessesnei" (". . .warum fall i au in die Drecklach nei"). Da kann man sich schon vorstellen, dass auch der Rest des Abends das Potential zum Lachen birgt.
Zwischen Witzen, Comedy und verstärkerfreiem A-cappella-Gesang genossen die Gäste der Cäcilia Zwiefalten mit den "Ziegelbachern" einen ebenso humorvollen wie musikalischen Abend im Kolpinghaus. Die vier Mannen aus dem Allgäu greifen dabei in Saiten, Tasten und auch in die Requisitenkiste, überzeugen mal als schräge Ärzte oder auch als freches "Bauer sucht Frau"-Ensemble. Was sie auch machen, wie sie auch singen: Witz, Charme, Humor und Augenzwinkern sind immer mit dabei.
Ihre Zuhörer "ganged it grätiger hoim, wie'se komme send", versprachen die vier gleich zu Beginn der Show im Kolpinghaus, und da sollten sie auch Recht behalten: Das Zwiefalter Publikum amüsierte sich zwei Stunden lang köstlich am Gesang und komödiantischem Talent der "Ziegelbacher".

Im ersten Teil noch im bodenständigen Trachten-Outfit, nach der Pause dann in feschem "Zivil" überzeugten Kuno Reichle, Walter Strobel, Bruno Häfele und Günter Musch nicht nur mit vierstimmigem Gesangstalent, sondern auch mit mundartlich betexteten Einsichten in die schwäbische Seele. Knitz und volkstümlich loben sie im "Ranza Lied", wie gut die schwäbische Sparsamkeit das Geld in so einem "Feinkostgewölbe" angelegt hat, dann wieder besingen sie augenzwinkernd die eher sofa-orientierte "Reisefreudigkeit" der hauptsächlich männlichen Schwaben. Auch der Inhalt von Frauenhandtaschen hat es ihnen angetan: Was darin alles zu finden ist, lud die Gäste im Kolpinghaus zum beschwingten Mitsingen ein.
Dass das letzte Lied vor der Pause zum Hilferuf ausgetrockneter Kehlen geriet, unterstreicht nur den sympathischen Humor der Ziegelbacher: Aus Les Browns Jazzstandard "Sentimental Journey" wurde im Handumdrehen ein mit begeistertem Applaus honoriertes "Stell dr vor mir hättad was zum Saufa. . .".

Unter Einsatz etlicher Requisiten gewann der Abend nach der Pause gar noch einmal an Fahrt: Die Ziegelbacher warfen sich in Operations-Kittel und Polizeiuniform, besangen zur Gaudi der Gäste "Gallablos" und "Radar" (Originaltitel "Im Wagen vor mir"), und sie lieferten schließlich auch noch eine herrliche Persiflage auf die Sendung "Bauer sucht Frau": "Von der Politik ignoriert, von RTL sexuell subventioniert."
Die Vier sind einfach schwäbisch gut: witzig, knitz, sympathisch, locker und bieten A-cappella-Gesang vom Feinsten. Kein Wunder, dass das Zwiefalter Publikum das Quartett heftig applaudierend noch zu drei Zugaben antrieb. Allein: Im Kolpinghaus blieben noch einige Plätze frei, noch mehr Zuhörer hätten sich gesundlachen können. "Die Ziegelbacher" gewährten ihnen Gästen indes am Ende noch einen schmunzelnden Ausflug in ihre glorreichen Jugendjahre ("Jo woisch no") und ein Rezept für's Wohlbefinden: "Schwäbisch isch gsond!" SABINE HERDER | 27.04.2016 Alb Bote

Presse über uns

Text 1:“Die Ziegelbacher” Günter Musch, Kuno Reichle, Walter Strobel, Bruno Häfele, Gewinner des Schumichelpreises, sind die Urgestalten der allgäuer Sängerszene. Ihr Markenzeichen sind gecoverte Ohrwürmer mit höchst humorvollen eigenen Texten und natürlich schwäbische Comedy.
Mal A-cappella, mal greift man in die Saiten und Tasten, so erleben Sie Gesang der Extraklasse und Unterhaltung pur bei diesen -gestandenen- 4 Allgäuern.

- Da werden Ihre Ohren Augen machen - selbst “Reigschmeckte” sind ausdrücklich zu unseren Auftritten eingeladen!

Presse-Kurztexte für Werbung

Text2: Die vierwitzigen  Ziegelbacher    sorgen mit  A Cappella-Gesang und schwäbischer Comedy für gute Laune. Sie grasen mit ihren Coversongs  quer Beet durch die Gesangsszene und liefert nebenbei noch  oberschwäbischen Wortwitz!

Comedy zum Jahresausklang

Die Bildschirmzeitung  Ulli Grösser 1.1.2018

Kurhaus Bad Wurzach 30.12.2017
Bereits zum dritten Mal veranstaltete das Ziegelbacher Quartett seinen Comedyabend zum Jahresausklang im Kurhaus am Kurpark. In diesem Jahr hatten sie als besonderen Gast den Ballonkünstler Tobi van Deisner mitgebracht, einen Comedy-Profi par excellence, der den prallgefüllten Kursaal rasch in seinen flinken Händen hatte.

„Koiner soll grätiger hoimkomme wie er herkomme isch“ mit diesen Worten gab Günter Musch, musikalischer Kopf des Ziegelbacher Quartetts bereits in der Begrüßung die klare Linie des Abends vor. Und weil die vier etwas dagegen haben, dass das Kurhaus zum Geisterhaus wird, stimmten sie auch quasi als Intro das Ghostbusterlied. Bürgermeister Roland Bürkle wird es mit Freuden vernommen haben.

Er hatte sich im Wissen, was einem in einer der ersten Reihen blüht, ganz nach hinten in die letzte Reihe gesetzt. Mit „Schwäbisch isch schee“, die Hymne auf den Heimat-Dialekt und die Menschen die ihn sprechen, musikalisch auf dem 30er Jahre Hit „Bei mir biste scheen“ der Andrew-Sisters basierend, eröffneten die vier Erzkomödianten und ausgezeichneten Sänger das Konzert.

Über die Ode an das Haushaltsgerät, mit dem sogar Männer kochen können gelangten sie rasch zu ihrem Lieblingsthema: „Scheene Mädla“ wie zum Beispiel d´Barbara Ann, deren Namen natürlich Anlass zu einem Spitzenzungenbrecher bot. Mit Sätzen wie aus dem Lehrbuch für Schwabenromantik: „Fraua machet sich solange Sorga, bis se an Ma hondt. Männer machet sich solange koine sorga, bis se a Frau hondt,“ ging es direkt mit „Fremder In-der“ (Ziegelbacher Version von Stranger in the night) zu einem ganz speziellen Männerthema („Wia d´Wechseljohr, bloss schlimmer“) um dann am Ende ihres ersten Teiles mit noch weiteren Beschwerden direkt auf dem Operationstisch im Krankenhaus zu landen, beziehungsweise Walter Strobl in den Händen von Günter Musch...

Ballon-Entertainer, das klingt ein wenig nach Kindergeburtstag. Aber Tobi van Deisner bewies an diesem Abend, dass die Vorsicht des Bürgermeisters nicht unbegründet war. Kaum war der Künstler auf der Bühne, schon schwenkte ein Mann im Publikum ganz euphorisch seine Oberbekleidung und rief Liebesparolen gen Bühne. Selbstredend durfte der Fan danach selbige, gemeinsam mit einigen anderen „Ausgesuchten“ aus den vorderen Reihen – angeleitet und „eingekleidet“ von Tobi van Deisner – das klassische Drama „Cäsar und Kleopatra“ aufzuführen, bei dem das Publikum selbstverständlich mit mehr oder weniger sinnvollen Regieanweisungen mit eingebunden war.

Nach der wohlverdienten und dringend notwendigen Pause, ehe die Lachmuskeln des Publikums überstrapaziert wurden, nahmen die Ziegelbacher nicht nur verbal den Dieselskandal auf die Schippe. Natürlich suchte auch an diesem Abend die eine Hälfte des Quartetts als Bauer wieder eine Frau, während die andere Hälfte die Großstadtpflanzen mimten. Zum Abschluss dieses Zwischenspiels von Kuno Reichle, Walter Strobl, Bruno Häfele und Günter Musch, landeten die vier wieder mit „Du lachst wie an Engel“ bei ihrem Lieblingsthema „Scheene Mädla“ (und ihre Kehrseiten).

Zu allem bereit war Tobi van Deisner bei seinem zweiten noch fulminanteren Auftritt: In den wohl „größten Luftballon der Welt“ (O-Ton van Deisner) tauchte er ein, um die bei einem Kartentrick verschwundene Glückskarte herauszuholen. Und das im Wortsinne: Wie ein Flummi hüpfte der temperamentvolle Künstler in der roten Plastikhaut umher, nachdem er zuvor noch so nebenbei aus mehreren Ballonen einen Taucher zusammen gebastelt hatte und sich von der heißen Luft eines Laubbläsers eine neue Frisur verpasst hatte.

Mit drei weiteren Liedern z.B. über die gut mit exakt 35 Teilen gut sortierte Handtasche oder über die Radarfalle. Mit zwei Zugaben, darunter natürlich dem obligatorischen „Maschie scho putzt“ verabschiedeten sich die Künstler vom begeisterten Publikum. Nicht ohne sich zuvor bei Moderator, Licht- und Tontechniker, vor allem aber bei Frauen, Kindern und Freunden, die für das leibliche Wohl gesorgt hatten zu bedanken. Und in der Hoffnung, dass sie 2018 auf die „Ghostbusters“ verzichten können...

Bericht und Bilder Ulrich Gresser

Ziegelbacher20171230-9-Tobi-Ziegelbacher
Ziegelbacher20171230-4-Gallenblos
Ziegelbacher20171230-4-Tobi-Ballon
Ziegelbacher20171230-3-Tobi-Bläser
Zwiefalten2016
Poster-A3-2017-Kurhaus BW20170817
SWR-Logo
Amtzell-SWR

1.4.2011 Schloss Amtzell Benefiz-Veranstaltung mit Tonaufnahmen des SWR- Bodensee-Radio
Mundartfreunde erleben humorvollen Abend
Ingrid Koch aus Tettnang und die Ziegelbacher bescheren dem Arbeitskreis Dorfkultur Amtzell ein volles Haus....

Hier können Sie einen bildlichen Eindruck gewinnen von dem Auftritt...
und gelegentlich im SWR4 Bodensee-Radio auch Mitschnitte hören.

Wir danken Wolfgang Wanner und dem ganzen SWR-Technik-Team für die tolle Tontechnik an diesem Abend!

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